Gematik-Übergangschef Hartge im Antrittsinterview
Von Miriam Dahlinger, Matthias Punz, Selina Bettendorf und Laurenz Gehrke
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Miriam Dahlinger, Matthias Punz, Selina Bettendorf und Laurenz Gehrke
Die Nationale Bildungsplattform, eines der digitalpolitischen Leuchtturmprojekte der Bundesregierung, kommt immer noch nicht wirklich vom Fleck. Die Ambitionen wurden bereits runtergeschraubt. Es ist geplant, dass bestehende Bildungsangebote – für Jung und Alt – vernetzt werden, statt ein umfassendes Bildungsportal aufzubauen. Zudem gibt es einen neuen Namen: Das Ganze heißt nun „Mein Bildungsraum“ (SZ Dossier berichtete). Neuer Name, neue Ziele? Wohin geht die Reise? Das fragt die Fraktion der Grünen im Bundestag heute drei Expertinnen. Wir haben vorab mit ihnen gesprochen.
Bigger picture im Augen behalten: „Die Frage bleibt offen, was Bildung in einer sich stetig wandelnden Welt denn sei“, sagte Heidrun Allert, Professorin mit Schwerpunkt Medienpädagogik und Bildungsinformatik an der Universität Kiel, SZ Dossier. Sie hat an einer Konzeptstudie von Wikimedia zu dem Projekt mitgewirkt. „Digitalisierung bloß als Vertriebsweg zu nutzen, um bereits bestehendes Wissen zu vermitteln, wirft uns in Lernkonzepte vergangener Jahrzehnte zurück.“
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Cornelia Schwarzmüller
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