IMK: Weiter Streit um BSI-Zentralstelle
Von Gabriel Rinaldi, Matthias Punz und Laurenz Gehrke
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Gabriel Rinaldi, Matthias Punz und Laurenz Gehrke
Eine neue weltweite Initiative mit mehr als 50 Firmen und Forschungseinrichtungen will für mehr Transparenz bei KI-Tools sorgen. Die AI Alliance, die unter anderem von IBM und Meta getragen wird, fordert mehr offenen Quellcode, also Open Source, im Bereich KI. „Das Ziel der KI-Allianz besteht darin, durch verschiedene Institutionen die Möglichkeit zu schaffen, die KI-Entwicklung so zu gestalten, dass sie den Bedürfnissen unserer Gesellschaft besser entspricht“, sagte Alessandro Curioni, bei IBM für die Forschung in Europa und Afrika verantwortlich, SZ Dossier.
Illustre Runde: Aktuell sind rund 50 Akteure Teil der Initiative, neben IBM und Meta unter anderem auch Oracle, Intel und Red Hat. Zudem sind die Nasa, aber auch Forschungseinrichtungen wie das Cern, Universitäten wie Yale, das Imperial College London, die ETH Zürich und die TU München dabei. Die Allianz werde weitere Mitglieder aufnehmen und weiter wachsen, erklärte Curioni. Sofern sie die Werte und Prinzipen der Initiative teilen, versteht sich.
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Cornelia Schwarzmüller
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