Süddeutsche Zeitung

Unsere Kernprodukte

Im Fokus

Partnerangebote

Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?

Anzeige inserieren

Möchten Sie unsere Texte nach­drucken, ver­vielfältigen oder öffent­lich zugänglich machen?

Nutzungsrechte erwerben
  1. Startseite
  2. Digitalwende
  3. Briefing vom 26. Januar 2024

Meldung

Was Interpol über das Metaverse denkt

Wie sieht Kriminalität in virtuellen Welten aus? Interpol hat beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos einen ausführlichen Bericht präsentiert, der das Metaverse aus der Sicht von Sicherheitsbehörden beschreibt. Das Papier schildert verschiedene Herausforderungen, betont aber auch die Chancen für die Strafverfolger. Was bedeutet das für die Zukunft des dreidimensionalen Internets?

Recht und Ordnung im Metaversum? Interpol will „Leitlinien für die globale Strafverfolgungsgemeinschaft bereitstellen“ und eine „wirksame Reaktion koordinieren, um diese virtuelle Welt sicher und geschützt zu halten“, schreibt Generalsekretär Jürgen Stock im Vorwort des 28-seitigen Berichts. Dazu hat Interpol (neben einer eigenen virtuellen Welt) eine eigene Expertengruppe zusammengestellt, die am Bericht mitgearbeitet hat.

SZ Pro

Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen

Probeabo

79,99 €

0,99 €

Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.

  • Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier

  • Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de

  • Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper

Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen

Ihr persönlicher Kontakt

Profilbild von Cornelia Schwarzmüller

Cornelia Schwarzmüller

089 2183 8825

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.

Was Interpol über das Metaverse denkt (Meldung) | SZ Dossier