Süddeutsche Zeitung

Unsere Kernprodukte

Im Fokus

Partnerangebote

Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?

Anzeige inserieren

Möchten Sie unsere Texte nach­drucken, ver­vielfältigen oder öffent­lich zugänglich machen?

Nutzungsrechte erwerben
Demnächst Webinar: Hoher Verbrauch, knappe Ressourcen: Rechenzentrumsausbau auf dem Prüfstand am Freitag, 19. Juni um 10:00 Uhr
  1. Startseite
  2. Geoökonomie
  3. Briefing vom 20. Januar 2026

Meldung

Vorbild China: EU will „Made in Europe“ vorschreiben

Die Europäische Kommission lernt in Sachen Industriepolitik dazu und spielt jetzt ebenfalls härter. Sie will kommende Woche für öffentlichen Ausschreibungen Mindestquoten für in der EU gefertigte, CO₂-arme Industrieprodukte vorschlagen. Bei der Beschaffung von Stromkabeln und Ladeinfrastruktur soll dem Entwurf für den Industrial Accelerator Act zufolge die Herkunft aus Europa sogar verpflichtend werden. Große Direktinvestitionen in strategischen Sektoren sollen nur grünes Licht bekommen, wenn europäische Zulieferteile und europäische Arbeitskräfte genutzt werden.

SZ Pro

Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen

Probeabo

79,99 €

0,99 €

Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.

  • Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier

  • Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de

  • Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper

Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen

Ihr persönlicher Kontakt

Profilbild von Cornelia Schwarzmüller

Cornelia Schwarzmüller

089 2183 8825

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.

Vorbild China: EU will „Made in Europe“ vorschreiben (Meldung) | SZ Dossier