Meldung
US-Regierung arbeitet an nächstem Zollschlag
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Geoökonomie:
Das Büro des US-Handelsbeauftragten ist zu dem Schluss gekommen, dass 60 Staaten und Staatenbünde – wie die EU – Zwangsarbeit in ihren Lieferketten zulassen. Dafür sollen sie mit Zöllen in Höhe von zehn beziehungsweise 12,5 Prozent bestraft werden. Bis zum 6. Juli können Stellungnahmen dazu eingereicht werden, am 7. Juli findet eine öffentliche Anhörung statt. Dann kann die US-Regierung konkrete Beschlüsse fassen.
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Cornelia Schwarzmüller
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