KI aus Unternehmenssicht: Chancen und Regeln
Von Selina Bettendorf, Miriam Dahlinger und Laurenz Gehrke
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Selina Bettendorf, Miriam Dahlinger und Laurenz Gehrke
Die USA verbieten die russische Virenschutzsoftware Kaspersky. Das gab die zuständige US-Behörde vergangene Woche bekannt. Sie schrieben: „Das Büro für Industrie und Sicherheit (BIS) des US-Handelsministeriums hat heute eine endgültige Entscheidung bekannt gegeben, die es Kaspersky Lab, Inc., der US-Tochtergesellschaft eines in Russland ansässigen Unternehmens für Antivirensoftware und Cybersicherheit, untersagt, direkt oder indirekt Antivirensoftware und Cybersicherheitsprodukte oder -dienstleistungen in den Vereinigten Staaten oder an US-Personen anzubieten.“
BSI warnte auch: Das russische Unternehmen war immer wieder in die Kritik geraten, weil westliche Behörden die Sorge hatten, sensible Daten könnten dadurch an die russische Regierung gelangen. Nach Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine hatte auch in Deutschland das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor der Software gewarnt. Technische Gründe gab es dafür nicht, wie SZ Dossier aus informierten Kreisen erfuhr. Die Warnung erfolgte aus politischen Gründen.
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Cornelia Schwarzmüller
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