Die Gefahren romantischer KI-Bots
Von Laurenz Gehrke, Selina Bettendorf, Miriam Dahlinger und Matthias Punz
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Laurenz Gehrke, Selina Bettendorf, Miriam Dahlinger und Matthias Punz
Im Unterschied zum russischen Angriffskrieg auf die Ukraine gab es vor dem Angriff der Hamas auf Israel keine erhöhten Cyberaktivitäten. Das ergibt ein Report der Cybersicherheitsforschenden von Google, Google’s Threat Analysis Group (TAG) und Googles IT-Sicherheitsunternehmen Mandiant Intelligence, der heute erscheint und den Krieg zwischen Israel und Hamas im Cyberspace untersucht. Die Expertinnen und Experten schreiben, es gäbe „keine Beweise, dass der ursprüngliche Angriff der Hamas eine geplante Cyberkomponente enthielt“.
Kein originärer Teil der Kriegsstrategie: Auch wenn die Hamas nicht gezielt Kommunikationsinfrastrukturen angegriffen hat, wie Russland das tat, bevor die ersten Soldatinnen und Soldaten die Grenze überschritten, spielen Cyberaspekte im Nahostkonflikt dennoch eine Rolle. Vonseiten der Hamas gab es immer wieder Cyberangriffe auf israelische Einrichtungen, auch schon vor dem 7. Oktober. Die meisten Angriffe seien einfach, aber wirkungsvoll gewesen. Doch die Hamas ist auch zu komplexeren Angriffen fähig: Eine der vergangenen Kampagnen soll eine sogenannte Social-Engineering-Kampagne gewesen sein, mit der hochrangige israelische Ziele angegriffen wurden. Social-Engineering-Angriffe sind Cyberangriffe, bei denen der Mensch getäuscht und ausgenutzt wird, beispielsweise durch eine Mail, die jemand für die Mail seiner Chefin hält.
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Cornelia Schwarzmüller
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