Digitale Finanzmärkte: Bafin-Chef Mark Branson im Interview
Von Selina Bettendorf, Laurenz Gehrke, Matthias Punz und Miriam Dahlinger
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Selina Bettendorf, Laurenz Gehrke, Matthias Punz und Miriam Dahlinger
Am ersten Tag des AI Seoul Summit in der südkoreanischen Hauptstadt haben sich Vertreter und Vertreterinnen mehrerer Staaten und der EU auf eine Erklärung zu KI-Sicherheitsstandards geeinigt. Der genaue Titel: Seoul Statement of Intent toward International Cooperation on AI Safety Science. An der virtuellen Sitzung nahmen unter anderem US-Vizepräsidentin Kamala Harris, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) teil. Gemeinsame Gastgeber waren der südkoreanische Präsident Yoon Suk-yeol und der britische Premierminister Rishi Sunak, wie mein Kollege Laurenz Gehrke berichtet.
Unternehmen verpflichten sich selbst: Die Absichtserklärung solle „die öffentlich geförderten Einrichtungen zusammenbringen, die ähnlich wie das britische AI Safety Institute gegründet wurden“, verkündete das Department for Science, Innovation and Technology (DSIT), die zuständige britische Behörde. Zudem hätten sich 16 Unternehmen dazu verpflichtet, bestimmte KI-Sicherheitsstandards einzuhalten und darauf geeinigt, „im Extremfall keine KI-Modelle zu entwickeln oder einzusetzen, wenn die Risiken nicht ausreichend gemindert werden können“.
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Cornelia Schwarzmüller
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