Meldung
Sanktionen wirken: Russland droht höheres Haushaltsdefizit
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Geoökonomie:
Das russische Staatsdefizit könnte unter Berufung auf einen Insider 2026 doppelt so hoch ausfallen wie offiziell veranschlagt. Bisher geht Moskau von einem Defizit in Höhe von 1,6 Prozent aus. Die Schätzungen gehen von einem Anstieg der benötigten Staatsausgaben um zwischen 4,1 und 8,4 Prozent aus – während die Einnahmen für den Haushalt um sechs Prozent sinken. Schon 2025 lag das Defizit über dem Planziel. Finanzminister Siluanow richtete seine Politik daher Ende Januar neu aus: Statt der Finanzierung eines militärischen Sieges in der Ukraine steht nun die Haushaltskonsolidierung im Fokus.
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