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Meldung

Regierung krempelt Games-Förderung um

Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:

Deutschland ist zwar der größte Absatzmarkt für Computerspiele in Europa, doch nicht der wichtigste Markt für die Entwickler. Seit Jahren tobt ein internationaler Subventionswettkampf. Deutschland hat Boden gutzumachen, weil die hiesige Games-Förderung derzeit auf Eis liegt – der Topf ist leergeräumt (SZ Dossier berichtete).

Das Windhundprinzip war nicht zielführend. Doch wie geht es nun weiter? Das zuständige Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) will sich künftig aus der Förderung von kleineren Projekten zurückziehen. Spiele sollen mindestens 400.000 Euro kosten, damit sie gefördert werden, kündigte Staatssekretär Michael Kellner gestern an.

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Regierung krempelt Games-Förderung um (Meldung) | SZ Dossier