Geheimdienste: abhängig vom Ausland?
Von Selina Bettendorf, Miriam Dahlinger und Matthias Punz
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Selina Bettendorf, Miriam Dahlinger und Matthias Punz
Das Projekt P20 soll digitale Anwendungen der Polizei vereinheitlichen und verbessern. Mehr als 403,2 Millionen Euro hat der Bund dafür bereits ausgegeben, wie meine Kollegin Selina Bettendorf in Erfahrung bringen konnte. Ursprünglich war das Projektende für 2020 geplant, mittlerweile steht das Jahr 2030 im Raum. Gut sieht es also bisher nicht aus. Doch einige Softwares wurden im Zuge des Projektes bereits ausgerollt und können teilweise schon bundesweit von Polizeibehörden genutzt werden. Ein Überblick.
Osint & KI: Auf Anfrage von SZ Dossier teilte das zuständige Bundesinnenministerium (BMI) mehrere Anwendungen mit, die bereits bundesweit eingesetzt werden können. Was allerdings nicht heißt, dass sie auch tatsächlich von allen Polizeibehörden genutzt werden. Dazu zählen die Osint-Toolbox mit verschiedenen Instrumenten für Open Source Intelligence, also die Informationsgewinnung über öffentliche Quellen wie Social Media. Außerdem KI-gestützte Software zur Klassifizierung/Kategorisierung von Darstellungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche.
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Cornelia Schwarzmüller
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