Interview: Wie die Macht von Big Tech begrenzen?
Von Matthias Punz, Laurenz Gehrke und Selina Bettendorf
Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?
Anzeige inserierenMöchten Sie unsere Texte nachdrucken, vervielfältigen oder öffentlich zugänglich machen?
Nutzungsrechte erwerbenMeldung
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Matthias Punz, Laurenz Gehrke und Selina Bettendorf
Ende Februar und Anfang März 2020 schlitterte die Welt erst langsam und dann immer schneller in eine bis dahin vielen unvorstellbare Pandemie hinein. Heute, vier Jahre später, ist das Virus weniger bedrohlich, aber die Folgen der außergewöhnlichen Monate und Jahre mit Quarantäne und Lockdowns noch spürbar. Dazu gehört auch der ungesunde Umgang von Kindern und Jugendlichen mit sozialen Medien: Laut einer gestern veröffentlichten Studie der DAK Gesundheit nutzen aktuell knapp 25 Prozent der Minderjährigen soziale Medien riskant. „Das sind hochgerechnet 1,3 Millionen Mädchen und Jungen – dreimal so viele wie im Jahr 2019“, schrieb das Team der Forschenden.
Pathologische Nutzung: Für die Studie wurden in bundesweit 1200 Familien in sechs Wellen die digitale Mediennutzung von Kindern und deren Eltern abgefragt. Dem Ergebnis zufolge erfüllen derzeit sechs Prozent der 10- bis 17-Jährigen die Suchtkriterien einer pathologischen Nutzung. Während die Probleme bei den sozialen Medien weiter angestiegen seien, gebe es im Bereich Gaming und Streaming aber auch positive Entwicklungen. Hier seien im Vergleich zum Vorjahr die Nutzungszeiten und die Zahl der Minderjährigen mit Suchtkriterien wieder zurückgegangen.
79,99 €
0,99 €
Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.
Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier
Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de
Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper
Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen
Cornelia Schwarzmüller
089 2183 8825Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.