Schwachstellenmanagement: Wie weiter?
Von Matthias Punz, Selina Bettendorf und Miriam Dahlinger
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Matthias Punz, Selina Bettendorf und Miriam Dahlinger
Der Facebook-Mutterkonzern Meta will KI-generierte Inhalte besser erkennen und kennzeichnen. Entsprechende Inhalte sollen mit dem Hinweis „Made with AI“ versehen werden. Die Empfehlung für den Schritt kam vom unabhängigen Aufsichtsgremium Metas („Oversight Board“). Eine Kennzeichnung sei besser, als Inhalte zu löschen, war dort die mehrheitliche Meinung. Die Lockerung gilt nicht für Inhalte mit Hassrede, Mobbing oder Falschinformationen zu Wahlen, wie der Konzern am Freitag mitteilte.
Ab Mai: Die neuen Regeln sollen für Facebook, Instagram und den Kurznachrichtendienst Threads gelten. Zum Einsatz soll eine hauseigene Technologie kommen, die mit KI erstellte Beiträge automatisch erkennen soll. In Fällen, in denen die Gefahr besonders groß ist, dass die öffentliche Meinung manipuliert wird, will Meta zusätzliche Markierungen prominent platzieren. Die neuen Kennzeichnungen sollen im Mai eingeführt werden. Zum Juli will Meta dann den bisherigen restriktiveren Umgang mit KI-Inhalten aufgeben.
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