Bundesdatenschutzbeauftragte steht fest
Von Miriam Dahlinger, Selina Bettendorf, Laurenz Gehrke und Matthias Punz
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Miriam Dahlinger, Selina Bettendorf, Laurenz Gehrke und Matthias Punz
Louisa Specht-Riemenschneider wird Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI). Das erfuhr meine Kollegin Selina Bettendorf gestern. Zuerst hatte der Tagesspiegel berichtet. Specht-Riemenschneider ist seit dem 1. April 2018 Professorin für Bürgerliches Recht, Recht der Datenwirtschaft, des Datenschutzes, der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz an der Universität Bonn. Sie folgt auf Ulrich Kelber.
Erfahren und bekannt: An der Universität Bonn ist Specht-Riemenschneider auch Direktorin am Institut für Handels- und Wirtschaftsrecht sowie Direktorin am Zentrum für Medizinische Datennutzbarkeit und Translation. Letzteres wurde kürzlich im Beisein von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) eröffnet. „Der Datenschutz verhindert nicht alles, was wir an Forschung gerne tun wollen“, sagte sie dort. Sie war Teil der Gründungskommission des geplanten Dateninstituts der Bundesregierung und Mitglied im Digitalbeirat des Digital- und Verkehrsministeriums.
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Cornelia Schwarzmüller
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