Bundesdatenschutzbeauftragte steht fest
Von Miriam Dahlinger, Selina Bettendorf, Laurenz Gehrke und Matthias Punz
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Miriam Dahlinger, Selina Bettendorf, Laurenz Gehrke und Matthias Punz
In den kommenden zwei Jahren müssen alle EU-Staaten eine Wallet für ihre Bürgerinnen und Bürger anbieten. So sieht es die europäische eIDAS-Verordnung vor, die kürzlich überarbeitet wurde (SZ Dossier berichtete). „Die Wallet ist vielleicht eines der wichtigsten Digitalisierungsprojekte, die wir in den nächsten Jahren haben werden“, sagte Clemens Schleupner vom Bitkom, der heute eine Konferenz zu eIDAS abhält, meinem Kollegen Matthias Punz. Worauf wird es ankommen? Und ist Deutschland gut gerüstet?
Ernst der Lage erkennen: Die deutsche Wallet müsse nun konsequent umgesetzt und vorangetrieben werden, sagte Schleupner. Das Projekt dürfe nicht an fehlenden Mitteln oder politischem Desinteresse scheitern. Auch die Wirtschaft müsse mitziehen. „Hier ist ein längerer Atem nötig, der sich aber mittelfristig definitiv lohnt“, sagte Schleupner.
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Cornelia Schwarzmüller
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