Baustelle ITZBund: Passierschein A38 lässt grüßen
Von Selina Bettendorf und Matthias Punz
Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?
Anzeige inserierenMöchten Sie unsere Texte nachdrucken, vervielfältigen oder öffentlich zugänglich machen?
Nutzungsrechte erwerbenMeldung
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Selina Bettendorf und Matthias Punz
Seit gestern gibt es die Bahncard 25 und die Bahncard 50 nur noch digital. Statt dem Plastikticket lädt man sie in die Bahn-App „DB Navigator“ auf dem Smartphone. Dafür ist grundsätzlich ein Kundenkonto auf Bahn.de oder in der App erforderlich, wofür man E-Mail-Adresse und Internetzugang benötigt. Sollte dann unterwegs der Handyakku leer sein, können die Kontrolleurinnen und Kontrolleure trotz des Kundenkontos an ihren Geräten nicht überprüfen, ob jemand eine Bahncard hat oder nicht. Man muss das dann zeitnah nachweisen oder Strafe zahlen.
Papierausdruck: Menschen ohne Handy und Zugang zum Internet können die Bahncard als Papierausdruck vorzeigen. Doch um das PDF-Dokument mit QR-Code abzurufen, benötigt man ebenfalls ein Kundenkonto. Es werde, sagte eine DB-Sprecherin, beim Kauf in einem Reisezentrum automatisch angelegt. Eine E-Mail-Adresse benötigt man dafür aber auch, außerdem muss das Konto im Nachgang noch digital aktiviert werden.
79,99 €
0,99 €
Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.
Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier
Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de
Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper
Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen
Cornelia Schwarzmüller
089 2183 8825Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.