Ralf Kleindiek wird Zendis-Übergangschef
Von Miriam Dahlinger, Matthias Punz und Laurenz Gehrke
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Miriam Dahlinger, Matthias Punz und Laurenz Gehrke
Bei den Verhandlungen zum AI Act standen Basismodelle und biometrische Überwachung im Mittelpunkt des medialen Interesses, was Fragen von Urheberrecht und Kreativität ein bisschen an die Seite drängte. Irrelevant ist das Thema nämlich mitnichten – allein der auch wegen KI geführte Hollywoodstreik kostete laut ersten Schätzungen 6 Milliarden Dollar, und seine Folgen wir noch zu spüren bekommen werden, wenn unsere Lieblingsserien nächstes oder übernächstes Jahr verzögert in die nächste Staffel starten.
Nicht wirklich berücksichtigt: „Es ist sicherlich lobenswert, dass die EU mit dem AI Act als erste Volkswirtschaft weltweit künstliche Intelligenz einer gesetzlichen Regelung zuführt“, sagte Christian Czychowski, der in als Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht heute in Potsdam auf der Veranstaltung „Kultur- und Kreativwirtschaft im Zeitalter der KI“ sprechen wird. Viele relevante Fragen zur Haftung und zu den Gefahren der neuen Technologie würden im AI Act adressiert, doch das Urheberrecht sei „nicht wirklich“ hinreichend berücksichtigt, sagte Czychowski SZ Dossier. „Wobei man fairerweise sagen muss, das ist eigentlich auch nicht nur die Aufgabe des AI Act.“
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Cornelia Schwarzmüller
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