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KI-Regulierung: Ja, aber global?

Die Auswirkungen der Fortschritte in der KI-Entwicklung sind nicht so gut in nationalen oder EU-Grenzen zu halten, weshalb sich schon Gedanken gemacht werden, wie man Regeln für den Globus findet und aufstellt. Und das ist auch gut so, findet Anna Christmann (Grüne), Beauftragte des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWK) für die digitale Wirtschaft und Start-ups. Denn: „Es gibt eine Lücke in der globalen Governance von KI und auch im fairen Zugang zu den Chancen der Technologie.“ Daher sei es ein gutes Zeichen, dass sich immer mehr internationale Gremien mit KI beschäftigen, sagte sie SZ Dossier.

Handlungsempfehlungen gesucht: Ein wichtiger Schritt sei in diesem Bereich zum Beispiel die Expertenkommission der Vereinten Nationen, um die verschiedenen Initiativen, die es schon gibt, zu verbinden und klare Handlungsempfehlungen an die globale Staatengemeinschaft zum Umgang mit KI vorzulegen, sagte Christmann, die heute Vormittag auf einer „Zukunftswerkstatt“ der Otto Group zum Thema spricht. „Globale KI-Regulierung: Wer beeinflusst wen?“ ist dort die Frage.

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