E-Patientenakte: Fünf Lektionen aus Österreich
Von Miriam Dahlinger, Matthias Punz, Laurenz Gehrke und Selina Bettendorf
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Miriam Dahlinger, Matthias Punz, Laurenz Gehrke und Selina Bettendorf
Der Govtech Campus der Bundesregierung und das Weltwirtschaftsforum (WEF) wollen künftig kooperieren. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), WEF-Gründer Klaus Schwab und Govtech-Campus-Vorstandsmitglied Lars Zimmermann haben am Dienstag in Davos eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Demnach soll ein „Global Government Technology Centre“ in Berlin entstehen. Inhaltlich das erste seiner Art weltweit und Teil eines Netzwerks von WEF-Zentren. Details waren gestern dazu allerdings nicht öffentlich verfügbar. Wir haben bei den Beteiligten nachgefragt.
Woher das Geld kommt: „Das neue Govtech Centre wird als Plattform für die Vernetzung nationaler und internationaler Akteure dienen, um den technologischen Fortschritt im öffentlichen Sektor voranzutreiben“, sagte Martina Klement, Chief Digital Officer Berlins, SZ Dossier. Die Bundeshauptstadt wolle das Projekt finanziell und organisatorisch unterstützen. Geld soll aber nicht nur aus Berlin fließen, sagte Zimmermann SZ Dossier: „Die Gründungskosten werden durch den Bund, das Land Berlin und Partner aus der Govtech-Szene getragen.“ Das Startbudget liegt laut Zimmermann bei rund 1,5 Millionen Euro. „Auch andere Regierungen können sich an dem Centre beteiligen.“ Bundesgelder kommen unter anderem vom Auswärtigen Amt, wie eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums (BWMK) auf Anfrage mitteilte.
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Nico Kreuzpointner
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