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Zwischen Jahresbeginn und gestern wurden 389.966 E-Rezepte eingelöst. Das geht aus dem Dashboard der Gesellschaft für Telematikanwendungen (Gematik) hervor. Ausgestellt wurden aber noch deutlich mehr - laut Gematik waren es alleine am Dienstag über 1,4 Millionen E-Rezepte. Seit 1. Januar 2024 ist das E-Rezept verbindlich, Praxen und Krankenhäuser müssen gesetzlich Versicherten das E-Rezept ausstellen. Das rosa Papierrezept soll nur noch in wenigen Ausnahmen verschrieben werden, etwa für Arzneimittel mit Verschreibungspflicht.

Effekt noch nicht sichtbar: Der zunächst vergleichsweise geringe Anstieg eingelöster E-Rezepte zum Jahresbeginn sei damit zu erklären, dass rund um Weihnachten und Neujahr viele Arzt- und Zahnarztpraxen geschlossen seien und dadurch auch weniger E-Rezepte ausgestellt und eingelöst würden, sagte eine Sprecherin der Gematik SZ Dossier.

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Fehlstart beim E-Rezept? (Meldung) | SZ Dossier