Meldung
Europas ökonomische Verteidigungslinie gegen Peking
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Geoökonomie:
China nutzt seine Dominanz bei seltenen Erden und industrieller Überkapazität als geopolitische Waffe und setzt damit Europas Industrie unter Druck. Bisher reagierte die EU vor allem mit passivem De-Risking. Das reicht nicht, denn ohne glaubwürdige Abschreckung bleibt sie verwundbar, argumentieren Tobias Gehrke und Nina Schmelzer vom European Council of Foreign Relations (ECFR). Europa brauche eine Doktrin ökonomischer Abschreckung: „Escalate to negotiate“ – also: Eskaliere, um zu verhandeln. Dazu müsste Brüssel die vorhandenen erheblichen Hebel – von Export- und Importrestriktionen über Technologie bis hin zur Infrastruktur – einsetzen, was sie bislang kaum strategisch tut. ECFR
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