Meldung
Europa kommt bei kritischen Mineralien nicht voran
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Geoökonomie:
Die EU kommt bei der Umsetzung ihrer eigenen Resilienzziele bei kritischen Rohstoffen viel zu langsam voran. Vor allem bei den 26 kritischen Rohstoffen für die Energiewende drohen Engpässe, kritisierte der Europäische Rechnungshof am Montag in einem Sonderbericht. Die Abhängigkeiten von einzelnen Nicht-EU-Ländern seien weiter enorm: So liefere China 97 Prozent des Magnesiums, das vor allem für die Wasserstoff-Erzeugung gebraucht wird, und die Türkei 99 Prozent des in der EU etwa für Solarpaneele benötigten Halbmetalls Bor.
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