BSI-Chefin Plattner: Deutschland kann sich keine Cyberfürstentümer leisten
Von Matthias Punz, Gabriel Rinaldi und Laurenz Gehrke
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Matthias Punz, Gabriel Rinaldi und Laurenz Gehrke
Im Bundesarbeitsministerium (BMAS) von Hubertus Heil (SPD) arbeitet es sich mitunter wie auf dem Google Campus, glaubt man dem Bericht von Ana Dujić, die die Abteilung „Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft“ leitet und sich um die Zukunft der Arbeit unter dem Einfluss von KI Gedanken macht. Die Abteilung ist auch keine gewöhnliche, sondern ein hausinterner Thinktank, der, ja nun: „thinktankig bleibt, in allem, was die Arbeitsweise, die Agilität, die Interdisziplinarität betrifft, aber umgekehrt auch zu einer echten Abteilung mit Gesetzgebungskompetenzen aufgewertet wurde“, sagte Dujić gestern vor dem Digitalausschuss.
Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt: „Wir sind, glaube ich, der einzige Co-Working-Space der Bundesregierung, wo es auch so aussieht, wie es sich anhört“, sagte sie. Man sitzt in drei Teams in einem großen Raum zusammen und alle arbeiten „multidisziplinär, agil, disziplinübergreifend“. Dort arbeiten die Teams daran, Beschäftigte, Betriebe und die Zivilgesellschaft zu befähigen, mit KI umzugehen. „KI Studios“ etwa bieten Unternehmen an, „entweder in mobilen Studios in München oder Stuttgart oder mit einem KI-Mobil, das die Betriebe besucht, die konkreten Beschäftigten und die Bestimmungsstrukturen heranzuführen an die Technologie“, sagte Dujić.
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Cornelia Schwarzmüller
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