Digitalministerkonferenz: Das ist der Plan
Von Matthias Punz, Selina Bettendorf, Miriam Dahlinger und Laurenz Gehrke
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Matthias Punz, Selina Bettendorf, Miriam Dahlinger und Laurenz Gehrke
In Arztpraxen könnten viele Prozesse auch unabhängig von der Telematikinfrastruktur (TI) und der Gematik digitalisiert werden, sagte Daniela Ortmann, medizinische Fachangestellte in der Arztpraxis Spieren und Kollegen in Wenden. Sie spricht heute auf einem Panel des Gesundheitskongresses des Westens, in dem darüber diskutiert wird, inwieweit Digitalisierung in der Praxis die Gesundheitsversorgung verbessert. Die TI wird von der Gematik verantwortet und vernetzt Ärzte, Krankenhäuser und Apotheken miteinander, etwa für die Übermittlung von sicheren Nachrichten (KIM) oder E-Rezepten.
Patienten mitnehmen: „Wir haben sehr früh angefangen, Online-Terminkalender zu nutzen. Anamnesefragebögen laufen bei uns alle über iPads“, sagte Ortmann meiner Kollegin Miriam Dahlinger. Damit auch ältere Patientinnen und Patienten von Digitalisierung profitierten und weniger auf Hilfe von Angehörigen angewiesen seien, biete man ihnen digitale Trainings an. „Denn wenn es dem Patienten Spaß macht, dann erleichtert es uns natürlich auch in der Praxis ungemein und wir haben wieder Zeit für den Patienten.“
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