Digitale Schule: Was hat sich seit Corona getan?
Von Selina Bettendorf, Matthias Punz und Laurenz Gehrke
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Selina Bettendorf, Matthias Punz und Laurenz Gehrke
Bei dem Gespräch von Offizieren zum möglichen Einsatz von Taurus, das vom russischen Geheimdienst abgehört wurde, wurde die Konferenzsoftware Webex genutzt. Der Unions-Abgeordnete Reinhard Brandl fragte die Bundesregierung deshalb danach, ob es verboten sei, sich mit einer normalen Telefon-/Handy-Verbindung in Webex-Konferenzen einzuwählen.
Verschlusssachen: „Im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) wird Cisco Webex in einem gesicherten Netz der BWI GmbH betrieben (on premise). In dieser Form ist die Nutzung von Cisco Webex bis einschließlich ‚VS-Nur für den Dienstgebrauch‘ freigegeben, sofern alle teilnehmenden Endgeräte für VS-NfD zugelassen sind, in dieser gesicherten Betriebsart verwendet werden und eine sichere Webex-Einwahl benutzt wird“, heißt es in der Antwort der Bundesregierung. Es sei also nicht verboten, sich mit dem Handy einzuloggen, allerdings dürfe dann nur noch über Themen gesprochen werden, die nicht als Verschlusssache eingestuft werden.
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Cornelia Schwarzmüller
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