Gesucht: Strategie gegen Desinformation
Von Miriam Dahlinger, Selina Bettendorf, Laurenz Gehrke und Matthias Punz
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Miriam Dahlinger, Selina Bettendorf, Laurenz Gehrke und Matthias Punz
Das Bundesumweltministerium hat gestern den Entwurf für eine Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie vorgestellt. Unter anderem geht es darin auch um digitale Produktpässe und Datenräume, die „mehr Transparenz zu Produkten, Stoffströmen und Ressourcenverbrauch“ schaffen sollen. „Der Digitalisierung eine zentrale Stellung einzuräumen, ist eine klare Stärke der Kreislaufwirtschaftsstrategie“, sagte Holger Berg, Co-Leiter Digitale Transformation beim Wuppertal Institut, meinem Kollegen Bastian Mühling.
Vorsicht: „Es bleibt allerdings abzuwarten, was nach der Ressortabstimmung übrigbleibt“, sagte Maximilian Voigt von der Open Knowledge Foundation. Für ihn bleibt unklar, welche Daten konkret beim Monitoring genutzt werden sollen, wer diese liefert und ob sie hinreichend messbar sind. So hätten Unternehmen bisher vor allem Daten zu den Kosten des Ressourceneinsatzes. Welche Ressourcen aber genau wie verwendet werden, werde kaum festgehalten.
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Cornelia Schwarzmüller
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