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Meldung

Deepl-Chef: Globales KI-Regelwerk derzeit „unrealistisch“

Deepl‑Chef Jarek Kutylowski wirbt für einen realistischen Blick auf globale KI‑Regulierung. Ein umfassend harmonisiertes Regelwerk hält er „kurzfristig für unrealistisch“. Die geopolitische Lage lasse derzeit keinen echten Konsens zu. Nötig seien daher schrittweise Annäherung, gemeinsame Standards und regelmäßiger Austausch. „Daraus können freiwillige Selbstverpflichtungen oder anwendungsbezogene Abkommen entstehen“, sagte er SZ Dossier.

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