BVA-Chefin Wilken im Antrittsinterview
Von Selina Bettendorf, Matthias Punz und Miriam Dahlinger
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Selina Bettendorf, Matthias Punz und Miriam Dahlinger
Die Kunst des Spionierens besteht darin, Informationen zu beschaffen, ohne dass es das Zielobjekt bemerkt, schreiben meine SZ-Kollegen Florian Müller und Hubert Wetzel. Wenn das Ziel sich allerdings beim Auftraggeber beschwert und sogar einzelne Spione beim Namen nennt, sei das ein Gesichtsverlust. Deshalb reagierte die chinesische Regierung nun empfindlich, als die USA und Großbritannien Sanktionen gegen mutmaßliche chinesische Staatshacker verhängten.
Ausspioniert: Am Dienstag sagte ein Sprecher in Peking, die USA und ihre westlichen Verbündeten würden „Falschinformationen verbreiten“. China habe der britischen Regierung mitgeteilt, dass deren „vorgelegte Beweise unzureichend und die entsprechenden Schlussfolgerungen unprofessionell“ seien. Zuvor hatten London und Washington Peking vorgeworfen, dass eine Hackerbande mit Verbindungen zur Staatssicherheit seit Jahren unter anderem Abgeordnete und Firmen im Westen ausspioniert habe.
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Cornelia Schwarzmüller
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