Desinformation: So gefährdet sind die deutschen Wahlen
Von Laurenz Gehrke, Selina Bettendorf, Miriam Dahlinger und Matthias Punz
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Laurenz Gehrke, Selina Bettendorf, Miriam Dahlinger und Matthias Punz
Berlins Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Franziska Giffey (SPD), ist seit gestern in San Francisco unterwegs. Dabei ist sie aber nicht allein, sondern hat eine Delegation dabei – und Vertreter der Games-Branche. Auf Anfrage hieß es aus der Senatskanzlei, die folgenden Unternehmen seien bei Giffeys Besuch der Game Developers Conference dabei, die in San Francisco seit 1988 jährlich abgehalten wird: Anomaly Games, Audio Creatures, Games Ground / Beat'em Hub, Stellar Cartography, Stratosphere Games, Telescope Games, und Trotzkind.
German Pavillon: Im Vorfeld ihrer Abreise in die USA hieß es, Giffey werde den German Pavillon besuchen und den „German Evening“ eröffnen. Auf der Agenda stünden auch Treffen mit interessierten Investoren. Berlin wolle seine internationale Position als Games-Capital ausbauen. Fünf von den zehn größten deutschen Spieleentwicklern seien bereits in Berlin ansässig. Insgesamt beheimate die Metropolregion Berlin-Brandenburg 20 Prozent aller Games-Unternehmen in Deutschland. „Die 300 Unternehmen und 2600 Beschäftigten erwirtschaften einen Gesamtumsatz von 446 Millionen Euro im Jahr“, hieß es in einer Pressemitteilung.
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Cornelia Schwarzmüller
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