Wie New York zur größten KI-Metropole werden will
Von Laurin Meyer, Matthias Punz und Laurenz Gehrke
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Laurin Meyer, Matthias Punz und Laurenz Gehrke
Bayern will bei der Bezahlkarte für Geflüchtete schneller sein und härter durchgreifen als andere Bundesländer. Während andernorts noch keine Ausschreibung gestartet sei, habe man in Bayern schon mit dem Vergabeverfahren begonnen. „Bei uns wird es daher schnell gehen: Ziel ist, den Zuschlag in der zweiten Hälfte des Februars zu erteilen und dann sofort mit mehreren Pilotkommunen zu starten“, sagte der bayerische Innenstaatssekretär Sandro Kirchner SZ Dossier. Ende März könne diese bayerische Karte im Rahmen eines Pilotversuchs im Einsatz sein. Im Laufe des zweiten Quartals wolle man es dann bayernweit ausrollen.
Wie funktioniert das? „Ziel der bayerischen Bezahlkarte ist, durch die Reduzierung des zur Verfügung stehenden Bargelds die Zuzugsanreize nach Deutschland zu senken und zu verhindern, dass Gelder ins Ausland überwiesen werden“, sagte Kirchner. Deshalb seien mit der bayerischen Bezahlkarte keine Überweisungen ins In- oder Ausland, keine Online-Käufe und auch keine Transfers zu Money Remittern möglich. Zudem werde die Möglichkeit, Bargeld abzuheben, „auf das gesetzlich gebotene Minimum beschränkt“.
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Cornelia Schwarzmüller
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