US-Behörden wollen gegen AI-Washing vorgehen
Von Laurenz Gehrke, Miriam Dahlinger und Laurin Meyer
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Laurenz Gehrke, Miriam Dahlinger und Laurin Meyer
Einerseits herrscht Tatendurst und Aufbruchstimmung, weil KI und Fortschritte in der Robotik große Effizienz-, Produktivitäts- und Wohlstandsgewinne versprechen, andererseits will in diese Technologien auch investiert werden, und derzeit scheint vielerorts das Geld knapp. Erst am Montag stellte der Bundeskanzler auch Entlastungen in Aussicht, denn aus der Industrie hatte es zuletzt viel Kritik an der wirtschaftlichen Lage gegeben (SZ Dossier berichtete). Er jammere hingegen „prinzipiell ungern“, sagte Thomas Böck, der Vorstandsvorsitzende des auf Automatisierungstechnik spezialisierten Esslinger Unternehmens Festo meinem SZ-Kollegen Tobias Bug.
„Wir glauben an den Standort“: Wachstumschancen sieht Böck vor allem in nachhaltigen Lösungen in der pneumatischen und elektrischen Automatisierung – aber auch im Software- und KI-Bereich. Festo investiere stark in Zukunftstechnologien. Kürzlich habe man eine neue Software vorgestellt, mit der Roboter mithilfe von KI Objekte erkennen und hochheben können. Je nach Objekt, Form und Oberfläche lege die Software fest, welches Greifwerkzeug für den Roboter am besten geeignet ist. „Wir haben hier alle Möglichkeiten. Wir glauben an den Standort Deutschland“, sagte Böck, der sich nicht von der üblen Stimmung anstecken lassen und stattdessen „mit Begeisterung anstecken“ will.
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Cornelia Schwarzmüller
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