BSI-Chefin Plattner: Deutschland kann sich keine Cyberfürstentümer leisten
Von Matthias Punz, Gabriel Rinaldi und Laurenz Gehrke
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Matthias Punz, Gabriel Rinaldi und Laurenz Gehrke
„Im Großen und Ganzen ist die Lage ernst“, sagte Risto Uuk vom Future of Life Institute SZ Dossier, noch vor seiner Abreise zur vierten AI Alliance Assembly. Diese Zusammenkunft findet heute und morgen in Madrid statt, ausgerichtet von der spanischen EU-Ratspräsidentschaft. Es sei nicht ungewöhnlich, dass EU-Staaten, „in letzter Sekunde Hindernisse auf den Verhandlungstisch werfen“, sagte Uuk, aber der jüngste Krach zur Regulierung von KI-Basismodellen könne die Verabschiedung des AI Act „um einen oder zwei Monate verzögern“.
Auf der Agenda in Madrid stehen unter anderem ein politisches Panel zum AI Act, Panels zu generativer KI, zur KI-Zusammenarbeit zwischen der EU und Lateinamerika, Demonstrationen von Large Language Models und mehr. Vor allem aber Austausch sei wichtig, sagte Uuk. „Ich denke, das Event kann auf politischer Ebene definitiv hilfreich sein“, sagte er. Dennoch sei es für den AI Act entscheidend, dass spezifische Fragen bei weiteren Treffen zwischen verschiedenen Interessengruppen geklärt werden.
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Cornelia Schwarzmüller
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