E-Patientenakte: Fünf Lektionen aus Österreich
Von Miriam Dahlinger, Matthias Punz, Laurenz Gehrke und Selina Bettendorf
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Miriam Dahlinger, Matthias Punz, Laurenz Gehrke und Selina Bettendorf
Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) ist die meistgenutzte Anwendung der Telematikinfrastruktur (TI) im Gesundheitswesen, fast 92 Prozent der Befragten setzten sie ein. Das geht aus dem Praxisbarometer Digitalisierung 2023 hervor, der gestern veröffentlicht wurde. Die Studie wurde vom IGES-Institut im Auftrag der Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) durchgeführt. Die Grundlage bildete eine repräsentative Befragung, an der sich im Herbst 2023 mehr als 3000 Praxen beteiligten.
Fehler behoben: Den höchsten Zufriedenheitswert unter den TI-Anwendungen weist ebenfalls die eAU auf: Fast die Hälfte der Praxen gaben an, eher bis sehr zufrieden zu sein. Im Vergleich zum Vorjahr stieg dieser Wert um 15 Prozentpunkte. Dies sei nach Interpretation des KBV darauf zurückzuführen, dass seit dem eAU-Start im Jahr 2021 viele Fehler in den Softwaresystemen behoben wurden. Generell habe die Digitalisierung in den Praxen in vielen Bereichen weiter Fahrt aufgenommen, sowohl bei der Kommunikation der Niedergelassenen untereinander sowie bei der Nutzung von TI-Anwendungen.
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Cornelia Schwarzmüller
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