Süddeutsche Zeitung

Unsere Kernprodukte

Im Fokus

Partnerangebote

Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?

Anzeige inserieren

Möchten Sie unsere Texte nach­drucken, ver­vielfältigen oder öffent­lich zugänglich machen?

Nutzungsrechte erwerben
  1. Startseite
  2. Geoökonomie
  3. Briefing vom 27. Mai 2026

Geoökonomie-Briefing

Deutschland verschärft das China-Dilemma der EU

Lesedauer: 16 Min.

Die Lage. Europäische Unternehmen blicken wieder optimistischer auf ihre Geschäfte in China. Laut der neuesten Geschäftsklimaumfrage der Europäischen Handelskammer in China sind rund 35 Prozent der Befragten zuversichtlich, dass ihre Branche in China wieder wachsen wird. Das sind sechs Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr.

Das müssen Sie wissen: Optimistischer bedeutet in dieser Umfrage allerdings nicht, dass alles gut ist. Ein Plus von sechs Prozentpunkten erscheint zwar stark; allerdings war der Wert von 2025 auch der bisherige Tiefpunkt.

Eine andere Einschätzung liefert Denis Depoux, Global Managing Director von Roland Berger, der die Umfrage gemeinsam mit der EU-Kammer organisiert hat. Seine Diagnose lautet: Krisenmüdigkeit. Die Unternehmen hätten sich „an die Situation gewöhnt, und auch die Erwartungen der Konzernzentralen haben sich entsprechend verschoben“. Denn bislang ist China nicht zu nennenswerten Zugeständnissen bei den diversen Sorgen der Firmen bereit.

Willkommen in der Geoökonomie!

SZ Pro

Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen

Probeabo

79,99 €

0,99 €

Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.

  • Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier

  • Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de

  • Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper

Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen

Ihr persönlicher Kontakt

Profilbild von Nico Kreuzpointner

Nico Kreuzpointner

+49 151 20 64 94 90

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.