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Geoökonomie-Briefing

Warum die USA weißen Phosphor zur strategischen Ressource erklären

Lesedauer: 15 Min.

Die Lage. Zusätzlich zur Basisprognose weist der Internationale Währungsfonds in diesem Frühjahr ausdrücklich auf zwei Negativszenarien hin – ein Zeichen des Pessimismus und der Unsicherheit. Selbst im besten seiner drei Szenarien erwartet der IWF 0,3 Prozentpunkte weniger globales Wachstum als noch im Januar.

Im schlimmsten Fall kalkulieren die Experten mit einem Ölpreis von 115 US-Dollar pro Barrel im laufenden Jahr und 125 US-Dollar 2027. Dann würde die Weltwirtschaft nur noch um 2 bis 2,2 Prozent wachsen, was dem IWF als globale Rezession gilt.

Das müssen Sie heute wissen: Deutschland und die Ukraine hielten am Dienstag erstmals seit 20 Jahren gemeinsame Regierungskonsultationen mit mehreren Kabinettsmitgliedern ab – und schlossen eine strategische Partnerschaft.

Keine Armee in Europa sei in den vergangenen Jahrzehnten „im Kampf so erprobt worden“, keine Gesellschaft sei resilienter, keine Verteidigungsindustrie innovativer, sagte Kanzler Merz, und stellte die Ukraine als Vorbild in Sachen Verteidigungsfähigkeit dar. Präsident Selenskij verwies auf das Interesse der Golfstaaten an ukrainischen Drohnen. Perspektivisch, sagte er, sollten Deutschland und die Ukraine gemeinsam Drohnen produzieren – das könnte der größte „Deal dieser Art in Europa“ werden.

Willkommen in der Geoökonomie!

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