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Geoökonomie-Briefing

Trumps Rohstoffstrategie: So setzt sie die EU unter Druck

Lesedauer: 18 Min.

Die Lage. Der Internationale Währungsfonds, die EU und vermutlich bei seiner Reise in der kommenden Woche auch Kanzler Merz – sie alle werfen China vor, unrentable Wirtschaftssektoren mit staatlichem Geld zu päppeln und den Weltmarkt mit allzu günstigen Waren zu fluten. Doch Chinas Stärke beruht eben nicht nur auf Subventionen.

Das müssen Sie heute wissen: Worin der Schlüssel des chinesischen Wirtschaftswunders liegt, zeigen andere Zahlen. Allein die 96 Staatsbetriebe der Zentralregierung haben im vergangenen Jahr umgerechnet rund 135 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung ausgegeben – so viel wie in Deutschland die gesamte Wirtschaft und die Universitäten zusammen. Mit dem 15. Fünfjahresplan, der Anfang März vorgestellt wird, sollen die Innovationsanstrengungen sogar noch steigen.

Willkommen in der Geoökonomie!

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