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Geoökonomie-Briefing

Wirtschaft als Waffe – wie kann Europa sich gegen die USA und China wehren?

Lesedauer: 21 Min.

Die Lage. Im Café Luitpold in der Münchner Innenstadt drehten sich am Donnerstagabend alle Gespräche um Geoökonomie. Denn am Vorabend der Münchner Sicherheitskonferenz trafen sich dort Politiker, Wirtschaftsvertreter und Experten zum Gespräch über Kriegswirtschaft, resiliente Lieferketten und den Umgang mit Trump.

Mit dabei war beispielsweise Armin Laschet, der sich für einen sachlichen Ton im Umgang mit Trump aussprach und Schmeichelei als Mittel der Manipulation völlig legitim findet, wenn sie die Nato rettet. Marie-Agnes Strack-Zimmermann wiederum traut der europäisch-amerikanischen Partnerschaft praktisch nichts mehr zu.

Beide Politiker traten auf unserer Veranstaltung mit neuen Forderungen an die Öffentlichkeit: Laschet sprach sich für Eurobonds aus, Strack-Zimmermann für eine gemeinsame europäische Armee.

Das müssen Sie heute wissen: Aus den Fachgesprächen mit Moritz Schularick vom IfW, Samina Sultan vom IW und Jana Puglierin vom ECFR berichten wir in den kommenden Tagen. Auch die anwesenden Praktiker aus der Wirtschaft kommen zu Wort: Dennis Kinzelmann, Chef der Militärlastwagen-Sparte bei Daimler, Andreas Kroll, CEO von Noble Elements, einem Importeur von Seltenen Erden, oder Thuy-Ngan Trinh von der IT-Beratung A11.

Willkommen in der Geoökonomie!

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