Die Lage. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos findet der Showdown der Weltanschauungen statt. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hatte viele gute Argumente parat, die für den Erfolg der liberalen, weltoffenen EU sprechen. Sie nannte das Mercosur-Handelsabkommen und Fortschritte in Gesprächen mit Indien, Indonesien, Thailand oder den Philippinen.
Wenn die EU eine Einladung zum Freihandel ausspricht, wird sie angenommen. Problem: das mangelnde Tempo. Die EU müsse „ein Gefühl der Dringlichkeit“ entwickeln, mahnt von der Leyen.
Das müssen Sie heute wissen: Sehr skeptisch blickt der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom auf Europa. Er bezeichnete die Reaktion auf Trumps Grönland-Zolldrohungen als „erbärmlich“. Sie müssten endlich gegen Trump aufstehen und „Rückgrat“ beweisen, forderte er. Deutschland darf sich angesprochen fühlen.
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