Die Lage. Auch wenn es angesichts der schnellen Abfolge von Hiobsbotschaften nicht so scheinen mag – gerade wenn die Lage besonders düster wirkt, steht oft eine Trendwende bevor. Deutschland hat die Schwächen, die es jahrzehntelang apathisch hingenommen hat, inzwischen klar benannt: überbordende Bürokratie, Defizite bei Wettbewerbs- und Verteidigungsfähigkeit, verschlafene Digitalisierung, vernachlässigte Infrastruktur.
Diese Erkenntnisse waren auch in der Neujahrsansprache des Kanzlers deutlich zu hören. Die Bereitschaft zur Veränderung ist da. Ein altes, schweres Schiff wie die Bundesrepublik steuert zwar nur langsam um – aber der Kurswechsel läuft.
Zum Jahresbeginn haben wir sieben Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft gebeten, uns aufzuzeigen, wo es in ihrem Bereich gut läuft und wie sich 2026 darauf erfolgreich aufbauen lässt.
Sie kennen unsere Rubrik „Das Gute zum Schluss“. Wir haben diese Neujahrsausgabe unter das Motto gestellt: „Das Gute zu Beginn“. Deutschland wird weltweit um seine potenziellen Stärken beneidet – und wir zeigen heute: Es kann seine Chancen ganz real nutzen.
Willkommen in der Geoökonomie!
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