Guten Morgen. Sicher haben Sie regelmäßig die ein oder andere Phishing-Mail in Ihrem Posteingang. Doch haben Sie schon von Quishing gehört? Dabei handelt es sich um eine recht verbreitete Betrugsform durch QR-Codes.
Wie der Rbb berichtet, tauchen auch in Berlin immer mehr QR-Codes auf, die auf verdächtige Seiten führen. Dort werden die Nutzerinnen und Nutzer in der Regel aufgefordert, persönliche Daten preiszugeben. Im schlimmsten Fall infiziert die Seite Ihr Endgerät mit Schadcode.
In der Hauptstadt ist das mit QR-Codes für angeblich kostenloses Wlan an Ampeln und Straßenlaternen passiert, die sogar mit dem Logo des Berliner Senats garniert waren. Dieser hat inzwischen rechtliche Schritte eingeleitet. Auch im Briefkasten können die QR-Codes auftauchen – etwa in gefälschten Anschreiben von Banken.
Wie bei klassischen Phishing-Mails gilt: Achten Sie auf die URL in der Kamera-App beziehungsweise in der Adresszeile Ihres Browsers. Sieht diese verdächtig aus, sollte der Link bestenfalls gar nicht erst geöffnet werden. Und ihre Daten sollten Sie ohnehin nicht in unbekannte Onlineformulare eintragen.
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