Guten Morgen. Erinnern Sie sich noch an Ihre erste E-Mail-Adresse? Meine behalte ich lieber für mich, sie ist mir inzwischen ein bisschen peinlich. Womit ich offenbar nicht allein bin, denn in den 2000er-Jahren galt es als cool, E-Mail-Adressen mit Songtexten, ausgedachten Rappernamen oder sonstigen Spitznamen zu versehen, die man heute lieber auf keine Visitenkarte mehr druckt.
„2004 war ein gutes Jahr, aber Ihre Gmail-Adresse muss nicht darin steckenbleiben“, schrieb der Google-CEO Sundar Pichai vergangene Woche auf X. Amerikanerinnen und Amerikaner könnten ihren Namen nun ändern – und sich von Adressen wie mrbrightside416 verabschieden. Dem neuen Namen müsse man laut Google aber für 12 Monate treu bleiben.
Uns erreichen Sie auch weiterhin unter: digitalwende@sz-dossier.de.
Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen
Probeabo
79,99 €
0,99 €
Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.
Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier
Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de
Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper
Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen
Ihr persönlicher Kontakt
Nico Kreuzpointner
+49 151 20 64 94 90Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.
