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Digitalwende-Briefing

Social-Media-Altersgrenzen: EU-Länder preschen vor

Lesedauer: 16 Min.

Guten Morgen. Ich wollte gestern Vormittag dem Bundesdigitalministerium – wie so oft – eine Pressenfrage schicken. Dieses Mal kam zurück: „Ihre Nachricht konnte nicht zugestellt werden.“

Erst dachte ich an einen Tippfehler. Nach ein paar Gesprächen mit Mitarbeitenden war klar: Es gab eine IT-Panne. Das Ministerium war mehrere Stunden lang von außen per Mail nicht erreichbar. Der Grund: eine interne IT-Umstellung.

Die Mitarbeitenden, die aus verschiedenen Häusern stammen – etwa aus dem Wirtschafts-, Innen-, Justiz- oder Verkehrsministerium –, bekommen derzeit erstmals ein gemeinsames IT‑System. Am Freitag begann die Migration, gestern hakelte es.

Inzwischen soll wieder alles laufen. Abgeschlossen ist die Umstellung aber noch lange nicht: Die Ablage von Daten oder die E‑Akte funktionieren weiterhin in unterschiedlichen Systemen, erzählen Mitarbeitende.

Nicht skandalös, aber aussagekräftig: Nach außen wirkt vieles schon geordnet, innen laufen die Baustellen weiter. Die unterschiedlichen Häuser müssen erst vollständig zusammenwachsen – nicht nur technisch.

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