Guten Morgen. Wie seit einigen Jahren Tradition, füllten sich auch dieses Jahr im letzten Januar-Drittel die sozialen Netzwerke mit Witzeleien darüber, dass der öde Monat wohl nie ende. Das ist, so entnimmt man der britischen Ausgabe der Huffpost, ein gängiger Eindruck, der einer Kombination aus nachweihnachtlichem Sparzwang und hochwinterlichem Sonnenmangel geschuldet sei.
Jetzt haben wir es aber doch geschafft, und schon ist Februar. Der ist mitnichten deutlich beliebter, aber immerhin etwas kürzer und schon deutlich heller. Zudem hat ihn gestern das Bayerische Gesundheitsministerium mit einer guten Nachricht begonnen: Am Klinikum Nürnberg beginnt das Modellprojekt „KI in der Neonatologie“.
Das Projekt beinhaltet drei Themen: KI-gestützte Patientensicherheit durch automatisierte Überwachung, KI-optimierte Ernährung zur Förderung von Wachstum und neurologischer Entwicklung sowie KI-gestützte Steuerung der künstlichen Plazenta. Die Projektphase laufe zwei Jahre lang, bevor über eine mögliche bayernweite Anwendung entschieden werde, teilte das Ministerium mit.
„Wir sind sicher, dass KI uns in der Versorgung gerade dieser extrem sensiblen Kinder, die hochspezialisierte Medizin und Pflege erfordern, sehr gut unterstützen kann“, sagte Professor Christoph Fusch, Chefarzt der Klinik für Neugeborene, Kinder und Jugendliche am Klinikum Nürnberg.
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