Guten Morgen. Die Lawinengefahr lässt sich mit künstlicher Intelligenz (KI) ähnlich gut einschätzen wie von Menschen. Was hat das mit den aktuellen Hochsommertemperaturen zu tun, fragen Sie sich vielleicht? Nichts. Aber das Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung hat gerade dieses Ergebnis dreijähriger Forschung veröffentlicht.
Egal, ob Mensch oder Maschine, beide machen Fehler – was die Maschine dann schon fast menschlich macht. Aber: Menschen seien im Gegensatz zur KI eher in der Lage, ganz aktuelle Beobachtungen einzubeziehen. Klingt für mich nach etwas, was die KI auch bald kann, was ja gut ist. Die Schweizer Forschenden jedenfalls arbeiten weiter an dem Projekt: Sie wollen künftig menschliche und maschinelle Vorhersagen noch besser kombinieren.
Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen
Probeabo
79,99 €
0,99 €
Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.
Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier
Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de
Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper
Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen
Ihr persönlicher Kontakt
Cornelia Schwarzmüller
089 2183 8825Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.
