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Digitalwende-Briefing

Ransomware: Wie verändert sich die Bedrohung?

Lesedauer: 17 Min.

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Selina Bettendorf

Redakteurin

Mit Matthias Punz, Miriam Dahlinger und Gabriel Rinaldi

Guten Morgen! „Mein Smartphone ist für andere tabu“, sagen zehn Prozent der Menschen, die der Bitkom dazu befragt hat. Sie würden nicht einmal den Lebenspartner, die beste Freundin oder die eigenen Eltern reinschauen lassen. Kein Wunder eigentlich, denn welches andere Gerät könnte einem so viel Privates über einen Menschen verraten?

Analog gedacht wäre es auch seltsam, wenn man jemandem das offene Tagebuch, den Terminkalender, alte Briefe und private Fotos in die Hand drücken würde.

Analog konnte man diese Sachen aber auch besser verschließen und verstecken. In der Cyberwelt kann man aktuell für fünf Millionen Dollar Schwachstellen kaufen, mit denen man sich auf Handys hacken kann. Ganz egal, ob Sie das Handy in der Hand haben oder nicht. Bei aller berechtigter Sorge bleibt aber die Wahrscheinlichkeit, für fünf Millionen Dollar gehackt zu werden, sehr gering.

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