Guten Morgen! In Stuttgart gibt es ein Start-up, das Kühen Chips an die Ohren tackert. Über GPS lässt sich dann nachverfolgen, wohin die so auf ihrer Weide spazieren. Ein Extrembeispiel für Transparenz schrieb die Deutsche Presse-Agentur gestern.
Die gläserne Kuh also: Beim Einkaufen können Sie einen QR-Code scannen, wenn Sie Milchprodukte oder Fleisch kaufen, und sich genau das anschauen. Sie erfahren dann auch, wann die Kuh geboren wurde und wie viele Schritte sie gelaufen ist. Was Sie mit den Infos anfangen, bleibt Ihnen überlassen.
Nicht überall herrscht so viel Transparenz über die Entstehung eines Endprodukts. So zum Beispiel bei den großen Digitalkonzernen, bei denen technisch und geschäftlich vieles im Dunkeln liegt. So einen QR-Code, der das Innenleben der Großen preisgibt, wünscht sich aktuell wohl Brüssel. Denn dort muss man einen anderen Weg gehen und ermitteln, wenn man etwas wissen will (mehr dazu direkt drunter).
Transparenz wollen auch wir mit unseren Recherchen schaffen. Schön, dass Sie uns Ihr Vertrauen schenken und uns auf diesem Weg begleiten. Kommen Sie gut in den Tag!
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