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Digitalwende-Briefing

NRW Krankenhäuser: Cybernotdienst – Allein zu Haus

Lesedauer: 19 Min.

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Selina Bettendorf

Redakteurin

Mit Miriam Dahlinger, Laurenz Gehrke, Matthias Punz und Gabriel Rinaldi

Guten Morgen! Wie ist Ihre Bilanz am dritten Tag des neuen Jahres? Bisher alle Vorsätze eingehalten? Oder gar nicht erst welche ausgedacht? Die Kollegen des US-Nachrichtenportals Tech Crunch haben sich jedenfalls die ein oder andere App angeschaut, mit der man sich selbst kontrollieren – oder noch besser: optimieren – kann.

Wenn man etwa seinen Alkoholkonsum in diesem Jahr einschränken möchte, sei die App Sunnyside ein hilfreiches Instrument, um neue gesunde Trinkgewohnheiten zu erlernen. Die Anwendung biete eine „vorurteilsfreie Zone“, in der man die Anzahl der pro Woche konsumierten alkoholischen Getränke verfolgen kann.

Nur weil man weniger trinkt, ist man aber noch nicht automatisch produktiv, weshalb es Appblock gibt, wo einem geholfen werden soll, Apps zu ignorieren – also jedenfalls alle Apps außer Appblock. Dort könne man zum Beispiel benutzerdefinierte Zeitpläne festlegen, um sicherzustellen, dass man den ganzen Tag über produktiv ist.

Ganz egal, auf welchen Plattformen oder Apps Sie unterwegs sind, ich würde mich freuen, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Ich bin seit gestern Teil von SZ Dossier, und darf hier vor allem über Cybersicherheitspolitik schreiben. Meinen Auftakt lesen Sie im heutigen Tiefgang. Über Feiertage wird nämlich nicht nur gerne in verlassene Wohnungen eingebrochen, weil viele zu ihren Familien reisen, sondern auch in IT-Systeme, weil Büros von Unternehmen und Verwaltungen nur spärlich besetzt sind. Getroffen hat es zu Weihnachten drei Krankenhäuser in NRW.

Bis Ostern ist ja noch etwas Zeit, bereiten Sie sich vor. Und: Wenn Sie möchten, schreiben Sie mir gerne.

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