Guten Morgen! Schon wieder Ärger bei der Plattform X. Deren Besitzer Elon Musk hat ja erst am Wochenende für Schlagzeilen gesorgt, als er in Rom bei einem Jugendgipfel von Ministerpräsidentin Giorgia Melonis Fratelli d’Italia so allerhand von sich gab, zum Beispiel, dass KI das Ende der „Knappheit der Güter“ einläuten werde.
Das ist insofern eine erfreuliche Nachricht, als ebenjene Knappheit ja die Wurzel allen Schuftens ist, das die Menschheit seit Jahrtausenden so leistet. Denn aus dem Wirtschaftsunterricht weiß man noch: Wo muss der Mensch nicht wirtschaften? Genau, im Schlaraffenland.
Schlaraffenland ist jetzt aber abgebrannt, zumindest für Musks Auslegung der Meinungsfreiheit: Die EU-Kommission verkündete gestern, ein Verfahren gegen X zu eröffnen. Denn dort gehe es drunter und drüber, was womöglich einen Verstoß gegen den DSA darstellt.
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